Futter fassen aufm Hühnerhof: Nervöses Gerenne, Kecksen, Verjagen und hektisches Picken. Nur die Graue hat sich einen Status erarbeitet, der es ihr erlaubt, sich selig ganz in den Napf zu vesenken und den Kopf nicht eher wieder zu heben, bis sie voll ist. Alle anderen rennen, schimpfen und haben Angst, daß sie nix abkriegen. Und Nachschlag holen, wenn die anderen fertig gefuttert haben? Und das Lokal nicht so überfüllt ist? Ausgeschlossen! Alle müssen zusammen. Immer und prinzipiell. Lieber hungern als alleine beim Frühstück. Versteh einer Vögel…
April 23, 2008...8:12
Mahlzeit
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8 Kommentare
April 23, 2008 um 8:43
habt Ihr aber nen schicken sauberen Sand! *verschämtandieeigeneDrecksbudedenk*
April 23, 2008 um 8:48
Die Lieben! Halten ihre Wohnung sauber! Lassen alles brav aufs Sofa und die Schränke fallen…
April 23, 2008 um 8:49
Ne, nee. Frisch gewechselt! Und schnell mal die Knipse hingehalten, solange alles noch vorzeigbar…
April 23, 2008 um 8:52
wobei vorzeigbar dann ja wirklich ne seeehr kleine Zeitspanne umfaßt, gelle?
April 23, 2008 um 9:00
*schale-einschieb-futterreinstell-vögeldraufzwing-körnerinschnäbelschieb-knips-knipsknips*
April 23, 2008 um 12:09
*grins* So machst du das also mit deinen Fotos. Alles unter Zwang.
Wo ist eigentlich Götz? Hatte der keinen Hunger?
April 23, 2008 um 1:16
Es reibt sich jetzt mit der Lotion ein!
April 23, 2008 um 1:17
Götz? Weggekeckst!